15.07.2011
Am 20. und 21.
Juni 2011 haben zum ersten Mal seit der Gründung der EVG die Beiräte der
Bildungsgesellschaften TRANSMIT und TRANSBIT getagt. Dem war vorausgegangen,
dass vom Geschäftsführenden Vorstand der EVG die Mitglieder der Beiräte benannt
wurden.
Am ersten Tag der
gemeinsamen Beratung beider Bildungsbeiräte informierten sich die Mitglieder ausführlich über die Aufgaben, Ziele und Perspektiven der Gesellschaften. Danach erörterten die Geschäftsführer Alois Weis und Peter Tröge detailliert den Jahresabschluss zum Geschäftsjahres 2010 und berichteten über die Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2011. Den zahlreichen Fragen der Beiratsmitglieder stellten sich anschließend auch die beiden pädagogischen Leiterinnen, Silke Geist und Christina Mondelaers, die darüber hinaus einen Überblick über die aktuellen Leistungen und Angebote der beiden Bildungsgesellschaften gaben. Mit großem Interesse verfolgten die Beiratsmitglieder die Ausführungen des Kollegen Bodo Schwenn zum neuen Vertriebskonzept der TRANSMIT, welches die 32 EVG-Geschäftstellen zum integrierten Bestandteil des Vertriebs der Bildungsleistungen für die betrieblichen InteressenvertreterInnen macht. Mit dieser Umstellung des Vertriebskonzept von den 6 regionalen Bildungsbeauftragten zu den 32 Geschäftsstellen hat die TRANSMIT zeitnah auf die veränderte EVG-Organisationsstruktur reagiert und sichert damit die erforderliche „Präsens ins der Fläche“.
Ausführlich wurde über die Aufgaben und Erwartungen an die Beiräte selbst diskutiert. Es wurde herausgearbeitet, dass die Beiräte die Bildungsgesellschaften unterstützen, in dem sie
- in ihrem jeweiligen politischen Umfeld aktiv für die Bildungsgesellschaften eintreten,
- offen und ehrlich ihre persönliche Meinung sagen,
- ihre Ideen und
Vorschläge mitteilen,
- schonungslos, aber immer konstruktiv die Arbeit kritisieren,
- „vor Ort“ streiten werden, wenn TRANSMIT/TRANSBIT Verbal angegriffen werden,
- den Kunden erklären, dass TRANSMIT nicht „teuer“ ist,
- mit den erfahrenen und „altgedienten“ FunktionärInnen diskutieren, warum sie nicht auf Bildung und Beratung verzichten dürfen.
In einer getrennten und internen Beratung der Beiräte wurden zahlreiche Hinweise zur weiteren Verbesserung der Arbeit der beiden Bildungsgesellschaften, insb. auch im Hinblick auf die Herausgabe der Bildungsprogramme 2012, erarbeitet und den Geschäftsführern der Bildungsgesellschaften unter dem Aspekt der Einleitung einer weiteren Qualitätsoffensive zur qualitativen und quantitativen Verbesserung der Bildungsleistungen der TRANSMIT und TRANSBIT offeriert.